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Erektile Dysfunktion: Das Dilemma

Erektile Dysfunktion (im allgemeinen Sprachgebrauch oft als "Impotenz" oder Potenzstörung bezeichnet) ist medizinisch definiert als "die Unfähigkeit, eine für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion des Penis zu erreichen und / oder aufrechtzuerhalten". Erektile Dysfunktion ist weltweit ein gesundheitliches Problem, von dem fast die Hälfte aller über 40 Jahre alten Männer betroffen sind. Erektionsprobleme nehmen mit steigendem Lebensalter zu und sind für Mann und Frau mit einem Leidensdruck verbunden.

Miteinander reden

Eine Störung der Sexualität führt oft zu einer gestörten Beziehung, genauso wie umgekehrt auch Beziehungsprobleme Sexualprobleme hervorrufen können. Erektionsprobleme kratzen am Selbstwertgefühl des Mannes und manche Frauen wiederum beziehen die Erektionsstörungen auf sich und ihre eigene Attraktivität.

Erektionsstörungen belasten beide Partner gleichermaßen.

Ein schweigsamer Rückzug scheint vorprogrammiert, führt aber immer stärker zu Missverständnissen und Problemen in der Beziehung. Daher ist es für beide Partner sehr wichtig, miteinander zu reden.

Der erste Schritt zur Lösung

Die Ursachen für Erektionsprobleme können seelische Konflikte, Stress, körperliche Probleme oder auch Medikamente sein. Wenn die Störung über einen längeren Zeitraum anhält und auch bei häufigen Versuchen keine Erektion auftritt, sprechen Mediziner von erektiler Dysfunktion (ED). Wenn Ihre Erektionsstörungen bereits drei Monate oder länger bestehen, suchen Sie am besten einen Arzt (Urologen / Andrologen) auf, um mit ihm über Lösungen zu sprechen, die  zu einem erfüllten Liebesleben führen. Potenzprobleme können auch ein frühes Anzeichen für eine chronische Erkrankung sein.

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